Exilunioner-Südhessen


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Public Viewing Pauli

Was geht ab

Public Viewing Pauli vs. Union

Wir, die Exilunioner Südhessen trafen uns am Sonntag den 29.11.09 in Seeheim in der Gaststätte Minigolf, dem Gründungslokal der Südhessen, um uns gemeinsam das Spiel Union gegen St. Pauli auf Großbildleinwand anzusehen.
Nach der ersten Begrüßung durch Lenin und Frankys kurzem, zärtlichen, jedoch unerwiderten „Rumgefummel“ an Nettes Auto betraten wir mit Lenins Worten („Jetzt trinken wir erstmal ein Bier.“) die Lokalität.

Kurz nach dem Eintritt fielen uns einige, vielleicht sogar noch mehr, HSV-Fanutensilien an Wand und Tür auf. Jedoch konnten wir, noch bevor wir uns fragen konnten, ob das hier die richtige Veranstaltung sei, eine große Union-Fahne an der Wand direkt neben der Leinwand entdecken. Diese verdeckte auch nur ein Bild von der Titanic, aber die gibt's ja eh nicht mehr.

Alle waren super drauf, Spaß war also garantiert.
Während die Großen den Anstoß verfolgten, zog Lara es vor, mit mir den großen Spielplatz zu erkunden. Meine Mutter holten wir noch dazu, um ihr zu zeigen, was Lara sich inzwischen alles alleine traut. Sie hatte unheimlich viel Spaß auf der Rutsche. Sogar Nette ist gerutscht und probierte noch weitere Spielgeräte aus. Und das in ihrem Alter…

Das Spiel lief allerdings nicht so wie erhofft. Als wir wieder dazukamen, stand es bereits 0:2 für Pauli. Obwohl Union super anfing, kassierten sie innerhalb von 5 Minuten (09. / 14.) diese 2 Tore. Trotz guter Chancen konnten sie kein Tor erzielen. Im Gegensatz zu St. Pauli, die knapp 5 Minuten vor der Halbzeitpause noch ein Tor schossen.

Wir einigten uns darauf, in der Pause das lange geplante und immer wieder vergessene Gruppenfoto zu machen. Nachdem Union inzwischen mit 0:3 zurücklagen und wir nicht wussten, was noch auf uns zukommt, dachten wir, es wäre sinnvoller jetzt zu fotografieren, solange wir noch etwas zu lachen hatten.

Leider schoss Union auch in der zweiten Halbzeit kein Tor. Dafür waren die Emotionsentladungen einiger Anwesender einfach gigantisch. Nette amüsierte sich prächtig über Lenin und seine Ausbrüche. Wobei Rossy und Betty auch gut mithielten.


Nach dem Spiel ging die Diskussionsrunde los.
Die Themen: 1. Eine Fahne für die Exilunioner Südhessen (und Nordbaden). Wer wollte sich jetzt eigentlich um das Layout und die Preise kümmern?Treffen der Südhessen ausserhalb der Unionspieltage (z.B. Weihnachtsmarktbummel, Grillen *grins*, Weihnachtssingen beim Abgrillen *lach*, etc.) 3. Beratschlagung über den nächsten Treffpunkt, um Union live auf Leinwand zu verfolgen Doch irgendwann muss jeder auch mal nach Hause. Rossy, Betty, Franky und Micha machten sich als erstes auf den Weg. Lenin und wir blieben noch etwas, um noch gemütlich ein Bierchen zu trinken, sich näher kennenzulernen und um lustige Bierdeckelspiele zu erlernen.Leider hatten wir vergessen, uns heimlich einige einzustecken, um zu Hause weiter zu üben und beim nächsten Treffen Lenin in dieser Disziplin schlagen zu können.

u.n.v.e.u eure Lisa


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